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Heilpflanze Haronga

Welches Wunder der Natur verbirgt sich hinter dem Namen Haronga, auch bekannt als Drachenblutbaum und Magenkraut? Welchen Schatz hat uns damit Mutter Natur auf unserem Weg mitgegeben?

Der Haronga ist ein Johanniskrautgewächs und gedeiht in Afrika und Madagaskar. Wertvoll macht Haronga, dass sie die einzige Pflanze ist, die eine Enzymausschüttung der Bauchspeicheldrüse anregen kann. Die Natur zeigt uns hier wieder einmal: gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen.
 
Die Bauchspeicheldrüse – das „vergessene“ Organ
 
Jeder Mensch denkt an seine Leber und Galle. Viel zu wenig in unserem Gesundheitsbewusstsein ist aber, dass Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse eine Funktionseinheit bilden. Magen und Leber haben hinsichtlich der Verdauung nur vorbereitende Aufgaben. Die eigentliche Verdauungstätigkeit hat die Bauchspeicheldrüse zu leisten. Sie bildet bis zu 2 Liter pro Tag den sogenannten Pankreassaft. Die Eiweiß-, fett- und kohlehydratspaltenden Enzyme werden über den Pankreassaft in den Dünndarm abgegeben und dort aktiv.
Alkohol- und Zigarettengenuss, falsche Ernährungsgewohnheiten wie zu fett, zu schwer und zu viele Kohlehydrate können zu einer Überforderung der Enzymproduktion führen. Die Folge sind sofortiges Völlegefühl nach dem Essen, Druckgefühl im Oberbauch – man verträgt keine engen Gürtel mehr.
 
Hier kann die Haronga-Pflanze helfen. Entdeckt wurde die Haronga-Pflanze, als vor mehr als 100 Jahren der deutsche Apotheker Dr. Willmar Schwabe beobachtete, wie die Bewohner von Madagaskar das Essen von extrem fetten Schafsteilen problemlos verdauen konnten, indem sie Stücke der Haronga-Baumrinde kauten.
Untersuchungen ergaben, dass die Haronga-Pflanze die Produktion des Pankreassaftes, des Magensaftes und der Gallenflüssigkeit anregen kann.
 
Haronga hat auch eine Leber stärkende Wirkung und, da sie zu den Johanniskrautgewächsen gehört, eine stimmungsaufhellende Wirkung.
 
Haronga kann dazu beitragen, Ihrer Bauchspeicheldrüse und somit Ihrem Stoffwechsel neuen Schwung zu verleihen!
 

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