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Heilpflanze Löwenzahn

Von der „Pusteblume“ unserer Kindheit zur wertvollen Heilpflanze!

Wir alle kennen die prachtvoll leuchtend gelben Blüten des Löwenzahns. Er ist vielerorts verbreitet, was ihm über 500 Bezeichnungen eingebracht hat. Hier ein kleiner Auszug: Augenmilch, Augenwurz, Bärenzahnkraut, Bettpisser, Blindblume, Brummer, Butterblume, Butterstecker, Eierkraut, Franzosensalat, Hahnenspeck, Hundeblume, Kettenblume, Kuhblume, Kuhlattich, Kuhscheiß, Laternenblume, Märzblume, Maiblume, Marienzahn, Melkdistel, Milchdistel, Milchstöck, Pferdeblume, Pusteblume, Röhrlkraut, Schäfchenblume, Schweineblume, Saurüssel, Sonnenwurzel, Teufelsblume, wilde Zichorie.
Die Bezeichnung „Löwenzahn“ verdankt er seinen langen, stark gezähnten Blättern, deren Zacken an die Zähne des indischen Löwen erinnern.
 
Der Löwenzahn gedeiht nicht nur auf saftigen Wiesen der Alpentäler, ihm genügt ebenso ein kleiner Spalt im Asphalt oder zwischen Pflastersteinen, um sich zu entfalten. Er trotzt den kalten Winden des Frühlings und den sengenden Strahlen der Sommersonne.
 
Diese Beharrlichkeit, Lebenskraft und Ausdauer spricht für die Entschlossenheit seiner heilenden Inhaltsstoffe.
 
Der Löwenzahn entfaltet seine heilenden Kräfte bei Einnahme. Die Vielfalt seiner Wirkstoffe – vor allem die Bitterstoffe - macht den Löwenzahn zu einer Heilpflanze mit breiten Anwendungsmöglichkeiten im Magen-, Darm, Nieren- und Gallenbereich. Der Löwenzahn zählt zu den wichtigsten, entgiftenden Heilpflanzen zur Blutreinigung und Entgiftung bei Gelenksabnutzung.
 
Die Inhaltsstoffe des Löwenzahns zeigen positive Wirkung bei:
  • der Verdauung
  • Belebung der Drüsen
  • Regulierung des Blutdruckes und
  • bringen den Stoffwechsel in Schwung
  • Harnstauungen und können die Nierentätigkeit aktivieren
  • Harnwegsentzündungen und
  • regen Leber- und Gallentätigkeit an. Das hilft dem Körper bei der Verdauung schwerer, fetter Nahrung. Die Bildung von Gallensteinen kann vermindert werden.

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